Im Rahmen des Seminarkurses „Gutes Leben für alle?!“ besuchte unsere Klasse am 22. Januar die Diakonie Baden, um sich mit der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) auseinanderzusetzen. Zu Beginn erhielten wir eine kurze Einführung in die Arbeit der Diakonie Baden, die als sozialer Träger Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützt, sowie eine kurze Hausführung durch das Gebäude.
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Im Rahmen unseres Seminarkurses „Gutes Leben für alle?!“ besuchten wir am 19.01.26 die Vesperkirche am Werderplatz. Unser Seminarkurs beschäftigt sich mit der Frage, wie man ein besseres Leben für alle Menschen gestalten kann und was ein gutes Leben überhaupt ausmacht.
Doch was ist eine Vesperkirche?
Am Freitag, den 5. Dezember 2025, besuchte der Seminarkurs „Gutes Leben für alle?!“ den Tagestreff für Frauen (TafF).
Der Tagestreff für Frauen ist ein Projekt der Sozialpädagogischen Alternative (Sozpädal). Er dient als Rückzugs- und Begegnungsort für Frauen. Dort können sie duschen, bekommen Essen, neue Kleider etc. Außerdem können sich die Frauen an Mitarbeitende wenden, welche ihnen bei ihren Problemen helfen. Zudem können manche dort auch arbeiten. Dies dient dazu, dass sich die betroffenen Frauen wieder integrieren können.
Am Freitag, den 14. November 2025, besuchte der Seminarkurs „Gutes Leben für alle?!“ den Sozialreferenten Herrn F. Abbas im Karlsruher Rathaus.
Herr Abbas ist Teil des Dezernats 3, das unter anderem für Soziales, Familie, Jugend, Schulen, Sport, Bäder sowie Migrationsfragen zuständig ist. Zu Beginn erläuterte er uns grundlegende Strukturen der städtischen Entscheidungsprozesse: Wie arbeitet der Gemeinderat? Welche Aufgaben übernimmt die Verwaltung? Und was genau bedeutet der Begriff „Dezernat“ im kommunalen Kontext?
Am 12. Mai 2025 besuchte der evangelische und katholische Religionskurs der Jahrgangsstufe 6 mit Frau Müller und Herrn Hirt die jüdische Synagoge.
Die in Form eines sechszackigen Davidssterns erbaute Synagoge befindet sich im Grünen der Karlsruher Nordstadt. Die Haltestelle der Linie 1 ist nach dem Gotteshaus benannt.
Die jüdische Gemeinde Karlsruhe hat ca. 870 Mitglieder. Früher gab es zwei Gotteshäuser – eines in Grötzingen und eines in der Kronenstraße. Beide wurden in der Reichspogromnacht 1938 von den Nationalsozialisten niedergebrannt. Das heutige Gotteshaus in der Knielinger Allee gibt es seit 1971.
